Shopify Agentur aus Köln
Wir entwickeln Onlineshops auf Shopify, die nach deiner Marke aussehen und nicht nach Vorlage. Das Theme kommt von uns, die Anbindung an deine Systeme ebenso und fehlt eine Funktion, entwickeln wir die App dafür.
Shopify-Projekt anfragenWarum entwickeln wir mit Shopify?
Weil es bei Shopify keinen eigenen Server und keine Wartung der Shopsoftware gibt. Beides bindet sonst Zeit, die hier ins Tagesgeschäft, in Optimierung und Weiterentwicklung fließt.
Was sich an einem Shopify-Onlineshop ändern lässt, ist klar abgegrenzt. Layout, Typografie und der Aufbau jeder Seite stecken im Theme und das Theme entwickeln wir selbst, von der Startseite bis zur Produktseite. Ebenso offen sind Verkaufsabläufe und der Datenaustausch mit deinen anderen Systemen. Die Plattform darunter bleibt, wie sie ist: Was Shopify nicht vorsieht, lässt sich auch nicht nachrüsten.
Nicht änderbar ist auch der Ort, an dem deine Daten liegen. Shopify betreibt die Server selbst und verarbeitet Daten laut eigenem Auftragsverarbeitungsvertrag auch außerhalb der EU. Muss die Verarbeitung in der EU bleiben, ist Shopify nicht der richtige Weg. Wir sagen das früh und nicht erst im Angebot: Mit Shopware oder Magento bestimmst du den Speicherort selbst, weil der Onlineshop auf deinen eigenen Servern laufen kann.
Ab Werk deckt Shopify viel ab: Bestellabschluss, Zahlungsarten, Steuer- und Versandregeln, Rabatt- und Preislogik, Kundenkonten, Verkaufskanäle vom Kassensystem bis zum Marktplatz, Märkte mit eigenen Währungen und Sprachen sowie automatisierte Abläufe über Shopify Flow. Was darüber hinausgeht, kommt über geprüfte Apps aus dem Shopify App Store. Reicht keine davon, entwickeln wir eine eigene App, abgestimmt auf deine Abläufe und die Systeme, die schon laufen.
Quellen und Hinweise
Gartner MQ 2025 Magic Quadrant für Digital Commerce, 3. November 2025
EHI 2025 Studie „E-Commerce-Markt Deutschland 2025“ von EHI und ECDB
Gartner und Magic Quadrant sind Marken von Gartner, Inc. und seinen Tochtergesellschaften. Gartner spricht keine Empfehlung für die in seinen Untersuchungen genannten Anbieter aus. Die Einstufungen geben die Einschätzung der Gartner-Analysten wieder und sind keine Tatsachenbehauptungen.
Welcher Shopify-Plan passt zu mir?
Alle vier Pläne bringen den vollen Onlineshop mit. Sie unterscheiden sich bei den Gebühren, bei den Zugängen für dein Team und bei dem, was sich am Checkout ändern lässt.
Die größere Stellschraube liegt darunter. Nutzt du einen eigenen Zahlungsanbieter, behält Shopify zusätzlich einen Anteil jeder Bestellung ein: 2 Prozent bei Basic, 1 Prozent bei Grow, 0,6 bei Advanced und 0,2 bei Plus. Bei 500.000 Euro Jahresumsatz sind das 10.000 Euro gegenüber 3.000. Mit Shopify Payments entfällt dieser Anteil und es bleibt die Kartengebühr.
Eine Regel dazu kennt kaum jemand: Seit Mai 2025 greift die Gebühr auch auf Beträge, die mit Gutscheinen oder Guthaben bezahlt werden. Onlineshops, die vor diesem Datum angelegt wurden, sind ausgenommen. Solche Sätze stehen nicht im Angebot, sondern auf der Abrechnung.
| Stand 11.08.2026 | Basic36 € / Monat27 € bei Jahreszahlung | Grow105 € / Monat79 € bei Jahreszahlung | Advanced384 € / Monat289 € bei Jahreszahlung | Plusab 2.100 € / Monatkeine Jahreszahlung |
|---|---|---|---|---|
| Gebühr bei eigenem Zahlungsanbieter | 2 % | 1 % | 0,6 % | 0,2 % |
| Kartengebühr mit Shopify Payments | 2,1 % + 0,30 € | 1,8 % + 0,30 € | 1,6 % + 0,30 € | individuell |
| Zusätzliche Mitarbeiterkonten | – | 5 | 15 | unbegrenzt |
| B2B-Kataloge | 3 | 3 | 3 | unbegrenzt |
Auf schmalen Bildschirmen lässt sich die Tabelle seitlich schieben.
Welcher Plan trägt, hängt an deinem Umsatz und deiner Zahlungsart, nicht am Funktionswunsch. Wir rechnen das mit deinen Zahlen durch, bevor du dich festlegst.
Quelle und Hinweise
Shopify 2026 Preisseite für Deutschland, Stand 11. August 2026
Shopify ändert Preise und Gebühren gelegentlich. Verbindlich ist die Preisseite von Shopify, nicht diese Übersicht. Die Kartengebühr gilt für Standardkarten im Onlineverkauf, für Amex und internationale Karten gelten höhere Sätze.
Welche Möglichkeiten bringt Shopify mit?
Was ein Onlineshop im Tagesgeschäft können muss, ist bei Shopify weitgehend eingebaut. Sechs Bereiche entscheiden darüber, wie viel Arbeit er macht und in fast jedem gibt es eine Grenze, die am Plan hängt.
Jede Seite besteht aus Sektionen, die sich im Adminbereich anordnen, verschieben und füllen lassen. Die Sektionen entwickeln wir, dein Team pflegt damit die Inhalte im Tagesgeschäft.
Grenze: Was keine Sektion vorsieht, entsteht im Theme.
Bestellungen kennzeichnen, Kunden Gruppen zuordnen, bei niedrigem Bestand warnen, auffällige Bestellungen zurückhalten: Shopify Flow verknüpft Auslöser, Bedingungen und Aktionen ohne eine Zeile Code.
Grenze: Externe Systeme spricht Flow erst ab Grow an, Aufgaben aus eigenen Apps erst bei Plus.
Sprachen, Währungen, lokale Zahlarten, eigene Domains je Land, Schätzung von Zoll und Steuern: Shopify Markets bündelt, was einen Onlineshop über die Landesgrenze bringt.
Grenze: Storefront-Anpassungen je Markt und der kontextbezogene Checkout gibt es erst ab Advanced.
Neben dem Onlineshop verkaufst du über soziale Netzwerke, Marktplätze, die Shop-App, das Kassensystem und in KI-Chats. Bestellungen und Bestände laufen in einer Verwaltung zusammen.
Grenze: Das vollwertige Kassensystem POS Pro kostet 89 Euro je Standort und Monat extra.
Der KI-Assistent im Adminbereich beantwortet Fragen zum Shop, wertet Daten aus und übernimmt mehrstufige Aufgaben. In allen Plänen enthalten.
Grenze: Sidekick arbeitet auf deinen Daten und trifft keine Entscheidungen. Die bleiben bei dir.
Was der Standard nicht abdeckt, kommt über geprüfte Apps aus dem Shopify App Store dazu. Reicht keine davon, entwickeln wir eine eigene.
Grenze: Der Zugriff auf deine Daten ist bei Basic eingeschränkt und ab Grow vollständig. Wie viele Anfragen pro Zeit erlaubt sind, hängt ebenfalls am Plan.
Kann ich Endkunden und Händler in einem Onlineshop bedienen?
Ja. Firmenkunden bekommen eigene Preise, eigene Kataloge und Zahlung auf Rechnung, im selben Onlineshop wie deine Endkunden. Das gehört bei Shopify zu jedem Plan.
Enthalten sind Firmenkonten mit mehreren Bestellern, Kataloge mit eigenen Preisen und Mengenstaffeln, Netto-Zahlungsziele und Bestellungen, die deine Händler selbst auslösen. Die Grenze liegt bei drei aktiven Katalogen, unbegrenzt viele gibt es erst bei Plus. Anzahlungen und Teilzahlungen ebenfalls.
Ob das reicht, hängt daran, wie viele Preislisten du führst. Bei zwei oder drei Händlergruppen trägt der Standard. Kommen die Preise je Kunde aus deiner Warenwirtschaft, wird es Plus oder eine eigene App.
Deckt ihr ein Shopify-Projekt komplett ab?
Ja, vom ersten Entwurf bis zur Betreuung nach dem Start. Konzept, Gestaltung, Theme, Apps und die Anbindung an deine Systeme liegen in derselben Hand.
Bevor gestaltet wird, klären wir Sortimentslogik, Navigation und die Wege, die deine Kunden nehmen sollen. Am Ende steht ein durchklickbarer Entwurf, an dem sich entscheiden lässt, bevor Code entsteht.
Wir entwickeln das Theme selbst, auf Liquid und mit den Sektionen von Online Store 2.0. Dein Team ordnet danach Startseite, Kategorien und Landingpages selbst an, ohne uns für jede Änderung zu brauchen.
Soll die Storefront eigene Wege gehen, entwickeln wir sie mit Hydrogen auf der Storefront API. Sortiment, Preise und Bestellungen werden trotzdem an einer Stelle verwaltet.
Was der App Store nicht abdeckt, entwickeln wir als eigene App über die Admin API. Sie läuft in deinem Onlineshop wie eine gekaufte, gehört aber dir und ist auf deine Abläufe zugeschnitten.
Wir verbinden Shopify mit Warenwirtschaft, ERP, PIM, Logistik und Marketing. Artikel, Preise, Bestände und Bestellungen laufen danach automatisch, damit niemand dieselben Daten an zwei Stellen pflegt.
Soziale Netzwerke, Marktplätze, Kassensystem und weitere Länder richten wir ein und verbinden sie mit deinem Sortiment. Sprachen, Währungen und lokale Zahlarten gehören dazu.
Bestehende Onlineshops holen wir auf Shopify, mit Produkten, Kunden, Bestellungen und Weiterleitungen. Umgekehrt genauso: Wenn Shopify nicht mehr passt, bringen wir dich auch wieder heraus.
Fehler beheben, Theme ändern, neue Funktionen, Anpassungen an Shopify-Neuerungen: aktuell bleiben, statt erst im Störfall zu reagieren. Wahlweise über ein reserviertes Monatskontingent oder auf Zuruf.
Was kostet ein Shopify-Projekt?
Feste Paketpreise gibt es nicht, weil kein Onlineshop dem anderen gleicht. Den Ausschlag gibt nicht die Größe, sondern wie viel an deinen Abläufen hängt: Ein Onlineshop auf Standardsektionen ist etwas anderes als ein eigenes Theme mit angebundener Warenwirtschaft und einer App, die es vorher nicht gab.
Projekte dieser Art liegen im fünfstelligen Bereich. Wir schätzen dein Vorhaben anhand der konkreten Anforderungen ein und geben am Ende ein verbindliches Festpreisangebot. Abo, Apps und Zahlungsgebühren rechnest du direkt mit Shopify und den jeweiligen Anbietern ab.
Wähle aus, was auf dich zutrifft.Eine grobe Einordnung, kein Angebot.
Was qualifiziert uns als Shopify Agentur?
Als langjährige Shopify Partneragentur konzeptionieren, entwickeln und betreuen wir nicht nur den Onlineshop, sondern auch die Systeme dahinter. Wenn es einmal hakt, sind wir immer an deiner Seite.
Was dir die Zusammenarbeit mit einer Partneragentur bringt: eigene Zugänge zu deinem Shopify-Adminbereich, ohne einen deiner Mitarbeiterplätze zu belegen, Testumgebungen, in denen Änderungen entstehen, bevor sie live gehen und einen Draht zum Entwickler-Support von Shopify, der Fragen zu Code und Schnittstellen beantwortet.
Durch Schulungen und den Blick auf die Produkt-Roadmap von Shopify halten wir unser Wissen auf dem aktuellen Stand und sehen früh, was sich an der Plattform ändert und was neu dazukommt.
Dazu kommt, was außerhalb von Shopify liegt: Wir entwickeln seit vielen Jahren eigene Systeme für Warenwirtschaft, Auftragsabwicklung und Kundenverwaltung. Davon profitierst du bei der Umsetzung, bei Schnittstellen, bei eigenen Apps und im laufenden Betrieb.
Wachsen statt warten
Passt Shopify zu deinem Vorhaben?
Beschreib uns, was du vorhast. Du hörst von uns, was damit auf Shopify möglich ist und wo die Grenzen liegen, bevor jemand ein Angebot schreibt.
Shopify-Projekt anfragenHäufige Fragen zu Shopify
Was kostet Shopify wirklich?
Der Abopreis ist nur ein Teil. Basic kostet 36 Euro im Monat, Grow 105 und Advanced 384, bei jährlicher Zahlung 27, 79 und 289 Euro. Plus beginnt bei 2.100 Euro monatlich. Dazu kommen die Kartengebühren je Bestellung, bei Basic 2,1 Prozent plus 0,30 Euro. Wer einen eigenen Zahlungsanbieter statt Shopify Payments nutzt, zahlt zusätzlich einen Anteil an Shopify. Kostenpflichtige Apps und ein gekauftes Theme kommen obendrauf, die Umsetzung durch eine Agentur ist davon unabhängig. Stand der Preise ist der 11. August 2026, Shopify passt sie gelegentlich an.
Fallen bei Shopify Transaktionsgebühren an?
Ja, aber nur wenn du einen anderen Zahlungsanbieter als Shopify Payments nutzt. Dann behält Shopify zusätzlich zur Gebühr des Anbieters einen Anteil jeder Bestellung ein: 2 Prozent bei Basic, 1 Prozent bei Grow, 0,6 Prozent bei Advanced und 0,2 Prozent bei Plus. Mit Shopify Payments entfällt dieser Anteil und es bleibt die Kartengebühr. Seit Mai 2025 greift die Gebühr auch auf Beträge, die mit Gutscheinen oder Guthaben bezahlt werden. Onlineshops, die vor diesem Datum angelegt wurden, sind davon ausgenommen.
Für wen lohnt sich Shopify?
Für Händler, die verkaufen wollen, statt Infrastruktur zu betreiben. Shopify übernimmt Server, Updates und Sicherheit, dafür bleibt der Kern des Systems geschlossen. Wer damit leben kann, bekommt einen Onlineshop, der wenig Wartung verlangt und sich über Apps und eigene Entwicklungen erweitern lässt. Weniger geeignet ist Shopify, wenn du den Speicherort deiner Daten selbst bestimmen musst oder wenn dein Geschäft Eingriffe verlangt, die die Plattform nicht vorsieht.
Wann ist Shopware die bessere Wahl als Shopify?
Wenn du tief in das System eingreifen oder den Speicherort deiner Daten selbst bestimmen musst. Beide Systeme führen zu einem verkaufsfähigen Onlineshop, die Entscheidung fällt an anderer Stelle. Bei Shopify liegt der Betrieb beim Hersteller: keine eigenen Server, keine Updates, dafür ein geschlossener Kern und ein Datenstandort, den du nicht wählst. Bei Shopware liegt beides bei dir, mit allen Freiheiten und aller Verantwortung. Wer dagegen schnell starten und wenig verwalten will, fährt mit Shopify besser. Wir entwickeln mit beiden Systemen und sagen dir vor dem Angebot, welches zu deinem Vorhaben passt.
Welche Alternativen gibt es zu Shopify?
Im deutschen Markt sind das vor allem Shopware, Magento und WooCommerce, dazu kommen Anbieter wie JTL oder Oxid. Shopware ist die naheliegendste Alternative, wenn du Hosting und Datenhaltung selbst bestimmen willst. WooCommerce lohnt sich vor allem, wenn der Onlineshop an einer bestehenden WordPress-Seite hängt. Magento zielt auf große Sortimente und komplexe Strukturen. Welche Alternative trägt, hängt weniger am System als an deinen Abläufen, Strukturen und Zielen.
Was passiert, wenn Shopify eine Funktion abkündigt?
Shopify entwickelt die Plattform laufend weiter und kündigt Änderungen mit Frist an. Läuft eine Frist ab, stellt Shopify die betroffenen Onlineshops automatisch um. Anpassungen, die auf dem alten Weg beruhen, fallen dabei weg und müssen vorher auf den neuen umgezogen sein. Der Umbau ist damit planbar, solange ihn jemand verfolgt. Wir behalten die Ankündigungen im Blick, prüfen, ob dein Onlineshop betroffen ist und planen die Umstellung ein, bevor eine Frist erreicht ist.
Woran erkenne ich eine passende Shopify Agentur?
Für uns gehört zu einer guten Shopify Agentur mehr als technisches Können. Entscheidend ist, dass sie dein Geschäftsmodell versteht, zuhört und gemeinsam mit dir Lösungen entwickelt, die langfristig tragen. Auch ein Shopify-Projekt endet nicht mit dem Start: Vom ersten Konzept über den Relaunch bis zur laufenden Weiterentwicklung entsteht eine Zusammenarbeit über Jahre. Deshalb zählen feste Ansprechpartner, kurze Wege und eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe genauso wie das technische Können. Und die Agentur sollte auch nach dem Start für dich da sein, wenn Fragen auftauchen oder neue Anforderungen entstehen. Im Erstgespräch zeigt sich das an zwei Fragen: Hat die Agentur vergleichbare Anbindungen an Warenwirtschaft oder ERP schon umgesetzt und sagt sie offen, was mit Shopify nicht geht?